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Projekte: Das hat Maurice Denk gebaut

Hier siehst du vier Projekte, in denen Maurice Denk wiederkehrende Arbeit abgenommen hat, zum Teil noch vor der Gründung der Denk Digital Management UG am 26.10.2026. Wo etwas noch im Test ist, steht das dabei.

Das Einarbeitungssystem für neue Berater auf einem MacBook

Depotfid: Beraterkonzept aus einem Foto

Depotfid ist ein eigenes Produkt von Maurice Denk, kein Kundenprojekt.

Ausgangslage: Berater in der Finanzberatung erstellten für jeden Mandanten ein Konzept von Hand. Sie legten ein Modellportfolio an, suchten Fonds heraus und passten alles auf den Kunden an. Ein Konzept dauerte 2 bis 3 Stunden, und bei 5 bis 6 Konzepten pro Woche waren das 10 bis 18 Stunden.

Was gebaut wurde: Depotfid ist eine App für iPhone und iPad. Der Mandant lädt ein Foto seines Depots hoch, und die App erstellt daraus in 2 Minuten das Beraterkonzept.

Stand heute: Bei 6 Konzepten sind das 12 Minuten pro Woche, plus die Prüfung durch den Berater: Er geht das Ergebnis durch und bespricht es mit dem Mandanten.

Mpitz: Schlüsselanhänger selbst gestalten

Ausgangslage: Mpitz verkauft die „Zieh Leine“, einen Schlüsselanhänger aus Seil mit gelaserter Aluklemme. Die Lebenshilfe fertigt ihn, und Firmen bestellen ab 30 Stück mit eigenem Logo. Die Kunden klickten sich durch einen normalen Onlineshop und sahen das fertige Produkt erst bei der Lieferung.

Was gebaut wurde: Eine App für iPhone und iPad. Der Kunde wählt darin eine von 20 Farben auf echten Fotos, dazu Länge, Gravur mit Text oder Logo und Anzahl. Sein fertiges Produkt sieht er sofort.

Stand heute: Die App läuft im Test. Die Kasse ist noch nicht mit dem Shop verbunden.

Einarbeitung neuer Berater in einer Direktion von Swiss Life Select

Ausgangslage: In einer Direktion von Swiss Life Select arbeiteten die Führungskräfte jeden neuen Berater selbst ein. Sie zeigten das System, das Erstellen von Konzepten, das Rechnen der Produkte und den Aufbau der Kundenverwaltung. Das kostete 3 bis 4 Stunden pro Woche je neuem Berater.

Was gebaut wurde: Ein Einarbeitungssystem, das den Berater durch einen Lernkurs in Kapiteln und Lektionen führt. Er sieht je Kapitel seinen Fortschritt. Ansprechpartner, Führungskräfte, Community und Portale findet er am selben Ort.

Stand heute: Für die Einarbeitung in System und Produkte braucht die Führungskraft keine Zeit mehr.

Back-Office-Assistent für einen Wirtschaftsberater

Ausgangslage: Ein Wirtschaftsberater bereitete seine Termine von Hand vor und nach. Er las Aufgaben in der To-do-Liste, trug Daten im Portal des Versicherers ein, verglich Tarife und rechnete eine Rente. Daraus stellte er ein Konzept zusammen. Das waren 4 bis 5 Stunden am Tag, also 20 bis 25 Stunden pro Woche.

Was gebaut wurde: Ein digitaler Assistent. Er erledigt Vor- und Nachbereitung auf dem Mac des Beraters automatisch und legt ihm das fertige Konzept hin.

Stand heute: Der Assistent ist im Test, bisher lief ein Testkunde komplett durch. Der Berater prüft das Konzept, Anträge und Versand bleiben bei ihm.

Bei allen vier Projekten bleiben Entscheidungen und Freigaben beim Menschen. Gebaut hat sie Maurice Denk, heute Geschäftsführer der Denk Digital Management UG in Aschaffenburg. Welche dieser Lösungen in deinem Betrieb passt, klären wir im kostenlosen Erstgespräch.