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KI-Automatisierung für den Mittelstand

Wir nehmen deinem Betrieb wiederkehrende Büroarbeit mit KI ab und rechnen vorher in Euro aus, was es bringt. Wir hören erst auf, wenn dein Team damit arbeitet.

Ein Handy in der Hand zeigt ein Angebot als Entwurf

Welche Büroarbeit wir übernehmen

Wir bauen KI dort ein, wo in deinem Büro jeden Tag dasselbe passiert. Stell dir einen Betrieb mit 30 Mitarbeitern vor. Fünf Beispiele, wie es dort aussehen kann:

Posteingang: Die KI sortiert die eingehenden Mails nach Thema und bereitet die Antwort vor. Die Reklamation eines Kunden liegt zum Beispiel nicht mehr zwischen Newslettern und Rechnungen, sondern oben, mit einem Antwortentwurf. Abgeschickt wird die Antwort erst, wenn ein Mitarbeiter sie gelesen hat.

Angebote: Fragt ein Kunde zum Beispiel per Mail nach einer Lieferung, liest die KI die Anfrage und legt ein Angebot als Entwurf an. Dein Vertrieb prüft Preis und Bedingungen, ändert, was nicht passt, und schickt es ab.

Anrufe und Nachrichten: Wer anruft oder schreibt, wird mit Name und Anliegen erfasst und an den Kollegen weitergegeben, der zuständig ist. Dann muss niemand mehr in einem Stapel Notizzettel suchen, wer sich gemeldet hat.

Einarbeitung: Neue Mitarbeiter lernen mit einem Lernsystem, das sie durch die ersten Wochen begleitet. Nicht jede Frage landet dann beim Kollegen am Nachbartisch.

Vorarbeit für Berater: Arbeiten bei dir Berater, bekommt jeder die Vorarbeit für seine Kundengespräche fertig auf den Tisch. Er prüft sie und kann sich auf das Gespräch konzentrieren.

Was wir nicht automatisieren

Entscheidungen bleiben bei Menschen. Die KI bereitet vor, deine Mitarbeiter geben frei. Es geht also kein Angebot und keine Antwort raus, die nicht jemand aus deinem Team gesehen und freigegeben hat. Ob ein Kunde zum Beispiel einen Nachlass bekommt, entscheidest du oder dein Vertriebsleiter, nicht die KI.

Hochrisiko-Anwendungen, bei denen eine KI über Menschen mitentscheidet, bauen wir nur nach einer gesonderten rechtlichen Prüfung.

So läuft die Zusammenarbeit ab

Viele Unternehmen setzen KI ein und schöpfen ihr Potenzial trotzdem kaum aus. Deshalb endet unser Ablauf nicht mit dem Einbau, sondern erst, wenn dein Team die Lösung nutzt.

  1. Erstgespräch: 30 Minuten, kostenlos. Danach weißt du, ob ein KI-Check für dich sinnvoll ist.
  2. KI-Check: Wir sind einen Tag bei dir. Du bekommst einen Bericht mit den drei Abläufen, bei denen sich KI zuerst lohnt, mit der Ersparnis in Euro, einem Festpreis und einem Förder-Check. Der Bericht gehört dir, auch wenn du uns nicht beauftragst. Mehr dazu: KI-Check
  3. Umsetzung: In vier bis sechs Wochen bauen wir die KI zum Festpreis in deine bestehenden Abläufe ein und verknüpfen sie mit den Systemen, die du schon hast. Bei der Abnahme messen wir die Ersparnis.
  4. Alltag: Wir schulen dein Team, einen halben Tag bei dir im Haus, bis zu 12 Personen, und übernehmen Überwachung und Pflege. Nach 90 Tagen liegt die gemessene Ersparnis neben der Rechnung aus dem KI-Check. Mehr dazu: KI-Schulung

Der Festpreis steht vor der Beauftragung fest, alle Preise sind netto. Den verbindlichen Preis bekommst du nach dem KI-Check.

Nach dem Start betreuen wir deine Lösung auf Wunsch mit einem Betriebsvertrag. Umfang, Laufzeit und monatliche Pauschale legen wir mit dir im Angebot fest. Jeden Monat bekommst du einen Bericht.

Gewerbliche Firmen in Bayern mit weniger als 50 Beschäftigten können über den Digitalbonus Bayern bis zu 50 % Zuschuss bekommen, freie Berufe sind ausgeschlossen. Den Auftrag erteilst du erst, wenn der Eingang deines Antrags bestätigt ist; eine Bewilligung ist damit nicht garantiert. Mehr steht in unserem Ratgeber.

Mehr dazu: Digitalbonus Bayern

Was mit deinen Daten passiert

Mit jedem Kunden schließen wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag. Damit ist geregelt, wie wir mit deinen Daten umgehen.

Wir entwickeln keine eigenen KI-Modelle, sondern nutzen die Modelle großer Anbieter. Diese KI-Anbieter sind weitere Auftragsverarbeiter, und du genehmigst sie vorher. Du weißt also vor dem Start, welcher Anbieter in deinem Betrieb mitarbeitet.

Für wen wir arbeiten

Für Betriebe mit 10 bis 249 Beschäftigten in Aschaffenburg, am Untermain und im Rhein-Main-Gebiet. Du bist Geschäftsführer oder Büroleiter und willst wissen, welche Arbeit im Büro die KI übernehmen kann. Großprojekte für Konzerne machen wir nicht.

Gegründet hat die Firma Maurice Denk in Aschaffenburg. Du sprichst direkt mit ihm. Gebaut hat er, zum Teil vor der Gründung der UG am 26.10.2026, zum Beispiel ein Einarbeitungssystem für neue Berater in einer Direktion von Swiss Life Select und einen digitalen Back-Office-Assistenten für einen Wirtschaftsberater. Der Assistent ist im Test, bisher lief ein Testkunde komplett durch.

Mehr dazu: Projekte

Nächster Schritt: das kostenlose Erstgespräch

Frag das Erstgespräch an. Es dauert 30 Minuten und ist kostenlos. Danach weißt du, ob ein KI-Check für deinen Betrieb sinnvoll ist.